QBIT42 wurde modular und technologieneutral aufgebaut. Die Plattform kann in unterschiedlichen Umgebungen betrieben werden: in der Cloud bei internationalen oder europäischen Anbietern, in einer Private Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder in vollständig isolierten Umgebungen ohne Internetverbindung.
Auch eine verteilte Architektur ist möglich. Dabei können Plattform, Sprachmodelle und Daten an unterschiedlichen Standorten betrieben werden. Mit den QBIT42 Edge Locations lassen sich beispielsweise Daten lokal im eigenen Rechenzentrum halten, während die für die Verarbeitung benötigten Informationen über eine gesicherte Verbindung an ein extern betriebenes Modell übertragen werden.
Unternehmen können dabei unterschiedliche Sprachmodelle kombinieren: lokal betriebene Modelle für sensible Anwendungsfälle und leistungsstärkere Cloud-Modelle für besonders rechenintensive Aufgaben.
Welche Modelle und Verbindungen genutzt werden dürfen, lässt sich individuell über die Berechtigungen steuern.
So entsteht eine Architektur, die sich an der IT-Strategie des Unternehmens orientiert – und nicht umgekehrt.