QBIT42 setzt deshalb auf ein mehrstufiges Rollen- und Berechtigungskonzept. Die Plattform kann zunächst ohne externe Internetverbindungen und ohne pauschal vergebene Zugriffsrechte bereitgestellt werden. Berechtigungen werden anschließend gezielt vergeben – abhängig von Nutzern, Organisationen, Agenten, Skills, Tools und Wissensdatenbanken.
Eine besondere Rolle spielt dabei die Wissensebene: Nicht allein der Agent entscheidet darüber, welche Informationen er verwenden kann. Auch die jeweilige Wissensdatenbank und die darin hinterlegten Dokumentenberechtigungen werden berücksichtigt.
Dadurch wird sichergestellt, dass Agenten nur mit den Informationen arbeiten können, für die sie über die entsprechenden Zugriffsrechte verfügen.
Auch externe Verbindungen sind nicht automatisch freigeschaltet. Ob ein Agent beispielsweise eine Google-Suche durchführen oder eine externe API ansprechen darf, wird durch die entsprechenden administrativen Berechtigungen gesteuert.
So behalten Unternehmen die Kontrolle darüber, welche Daten verarbeitet werden, welche Systeme angebunden sind und welche Handlungsmöglichkeiten ihre KI erhält.
Ergänzend werden Kundendaten bei QBIT42 architektonisch nicht zum Training der Sprachmodelle verwendet.