QBIT42 vereint alle dafür notwendigen Komponenten in einer flexiblen Plattform. Unternehmen können selbst definieren, was ihre KI können soll, ihr die passenden Werkzeuge zur Ausführung bereitstellen und sie mit den bestehenden Anwendungen und Datenquellen verbinden.
Skills – Definieren Sie, was Ihre KI kann
Skills geben KI-Agenten bestimmte Fähigkeiten und Anweisungen zur Ausführung von Aufgaben. Sie beschreiben, wie ein bestimmter Prozess ablaufen soll, welche Schritte zu berücksichtigen sind und welches Ergebnis erwartet wird.
Ein Unternehmen kann beispielsweise einen Skill erstellen, der einen strukturierten Bewerbungsgesprächsprozess vorgibt, Mitarbeiterbewertungen analysiert oder standardisierte Quartalsberichte erstellt. Anstatt jedes Mal darauf zu vertrauen, dass das Sprachmodell alle Details selbst richtig interpretiert, gibt der Skill einen wiederverwendbaren Rahmen für eine konsistente Aufgabenerledigung vor.
Skills lassen sich direkt über die Chatfunktion erstellen oder über die Benutzeroberfläche der QBIT42-Plattform detailliert konfigurieren und weiterentwickeln. So können Unternehmen ihre eigenen KI-Fähigkeiten aufbauen und optimieren – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Tools – Geben Sie Ihrer KI die Werkzeuge zum Handeln
Während Skills definieren, wie eine Aufgabe ausgeführt werden soll, ermöglichen Tools einem KI-Agenten, diese Aufgabe tatsächlich umzusetzen.
Ein Recherche-Skill kann beispielsweise festlegen, wie Informationen gesucht, gesammelt und bewertet werden sollen. Das entsprechende Websuche-Tool ermöglicht dem Agenten, diese Informationen tatsächlich abzurufen. Andere Tools befähigen ihn dazu, Datenbanken abzufragen, Berechnungen durchzuführen, Diagramme zu erstellen oder Daten aus Maschinen und industriellen Anlagen zu importieren.
QBIT42 stellt dafür eine stetig wachsende Auswahl an einsatzbereiten Werkzeugen bereit. Darüber hinaus können Unternehmen eigene Tools entwickeln und integrieren, um individuelle Anforderungen und Geschäftsprozesse abzubilden.
Der Zugriff wird dabei auf Ebene der einzelnen Tools gesteuert. Administratoren bestimmen, welche Nutzer und Agenten bestimmte Werkzeuge verwenden dürfen. So erhält jeder Agent genau die Funktionen, die er für seine Aufgaben benötigt – und nicht automatisch Zugriff auf sämtliche verfügbaren Werkzeuge.
Integrationen – Verbinden Sie Ihre KI mit bestehenden Systemen
Das volle Potenzial von KI entsteht, wenn sie nicht isoliert arbeitet, sondern mit den Anwendungen und Informationen interagieren kann, die ein Unternehmen bereits nutzt.
Über das Model Context Protocol (MCP) verbindet QBIT42 Agenten mit externen Anwendungen, Diensten und Datenquellen. Dadurch können Agenten Informationen aus angebundenen Systemen abrufen und – abhängig von den verfügbaren Schnittstellen und Berechtigungen – mit diesen interagieren.
QBIT42 unterstützt die Anbindung gängiger Dienste wie Microsoft, Google und Jira. Darüber hinaus lassen sich individuelle MCP-Schnittstellen integrieren, beispielsweise für unternehmenseigene ERP-Systeme, Dokumentenmanagementsysteme oder weitere interne Anwendungen.
Für Enterprise-Umgebungen können Unternehmen zudem eigene MCP-Server betreiben. Dadurch behalten sie die Kontrolle darüber, wie interne Systeme und Geschäftsprozesse mit ihrer KI-Umgebung verbunden werden.
Ein flexibler Baukasten. Ihre Fähigkeiten. Ihre Kontrolle.
Skills, Tools und Integrationen greifen ineinander und bilden gemeinsam die Grundlage dafür, dass KI-Agenten konkrete Aufgaben und Geschäftsprozesse übernehmen können.
Unternehmen entwickeln eigene Fähigkeiten und Werkzeuge, verbinden bestehende Systeme und bestimmen selbst, wie und von wem diese genutzt werden dürfen. Die gesamte Nutzung wird über das Berechtigungsmodell von QBIT42 gesteuert. Gleichzeitig bleiben die entwickelten Skills und Tools unabhängig vom eingesetzten Sprachmodell.
Bei einem Plattform- oder Anbieterwechsel können die in QBIT42 erstellten Skills und Tools exportiert und mitgenommen werden.